Gen macht anfällig für Bierbauch |
Der Bierbauch hat seinem Namen verfehlt. Das behaupten
zumindest italienische Forscher. Angeblich soll eine bestimmte
Genvariation und nicht das beliebte Hopfengetränk soll den
männertypischen Kugelbauch verursachen. Diese genetische Vorbelastung
führt zu Übergewicht und zum Fettansatz rund um den Bauch. Faktoren wie
Ernährung und Sport spielen laut Experten ebenfalls eine bedeutende
Rolle. Enzym lenkt das Wachstum der Fettzellen Wissenschaftler unter
der Leitung von Pasquale Strazzullo von der Universität von Neapel
haben bei einer Studie mit 959 männlichen Teilnehmern festgestellt,
dass bestimmte Männer im fortgeschrittenen Alter für einen Bierbauch
genetisch programmiert sein könnten. Schuld daran soll die Substanz
namens ACE (Angiotensin-Converting Enzym) sein. Dieses
Umwandlungs-Enzym unterstützt nicht nur die Blutdruckregulation im
Körper. Labor-Untersuchungen zufolge könnte es auch eine Rolle beim
Wachstum der Fettzellen spielen, berichtet die BBC.
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Moderater Bierkonsum - Der Blutdruck bleibt im Lot |
Mäßiger Bier- bzw. Alkoholkonsum verursacht keinen Bluthochdruck. Zu
diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler, die sich auf einem Symposium der
Novartis Foundation mit dem Thema "Alkohol und
Herz-Kreislauferkrankungen" beschäftigten. Der Tagungsband zu diesem
Symposium wurde kürzlich veröffentlicht. Die Auswertung zahlreicher
internationaler Studien hat demnach ergeben, daß ein dauerhafter
Blutdruckanstieg erst ab einem durchschnittlichen Alkoholkonsum von
mehr als 30 bis 40 Gramm pro Tag zu beobachten ist, d. h. ab einer
Menge von ungefähr einem dreiviertel bis einem Liter Bier täglich. Nur
wenn mehr getrunken wird, steigt der Anteil der Personen mit
Bluthochdruck, und zwar um so stärker, je mehr Alkohol konsumiert wird.
Es muß also deutlich zwischen mäßigem und übermäßigem Alkoholkonsum
unterschieden werden.
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Mäßiger Biergenuß senkt Herzinfarktrisiko |
Moderate Biertrinker leben länger als Personen, die keinen Alkohol
trinken. Zahlreiche internationale Studien zeigen, daß der moderate
Genuß von Alkohol eine herzschonende Wirkung hat. Daß dies auch für
Bier, das Nationalgetränk der Deutschen, gilt, hat jetzt eine Studie
von Prof. Dr. Ulrich Keil an der Universität Münster, Institut für
Epidemiologie und Sozialmedizin, ergeben. Die Studie zeichnet sich
durch eine besonders genaue Erhebung der Trinkgewohnheiten der
Teilnehmer aus. Das Ergebnis: Verglichen mit Personen, die keinen
Alkohol trinken, erleiden Biertrinker demnach nur halb so oft
Herzinfarkte.
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Bier gut für Cholesterinspiegel und Arterien |
Die Herzen der Biertrinker wird es freuen - und zwar im wahrsten Sinne
des Wortes: Wissenschaftler haben herausgefunden, daß maßvoller
Biergenuß eine günstige Wirkung auf den Cholesterin- und
Fettstoffwechsel hat. Dadurch schützt er vor Herzinfarkt und
Schlaganfall. Denn Bier erhöht den Anteil an herz- und gefäßschützendem
HDL-Cholesterin im Blut, dem sogenannten "guten Cholesterin". Außerdem
hindert mäßiger Bierkonsum die Blutplättchen daran, zu verklumpen und
Gerinnsel zu bilden, die die Blutgefäße verschließen können.
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Bierbauch - Macht Bier dick? |
In verschiedenen Teilen Europas wird
Fettleibigkeit mit dem umgangssprachlichen Begriff "Bierbauch" bezeichnet. Ein
ursächlicher Zusammenhang zwischen Bierkonsum und Fettleibigkeit kann jedoch
keinesfalls hergestellt werden.
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BSE-Diskussion : Biertreber sicheres Futtermittel |
In der hektischen Diskussion um BSE und die Sicherheit von
Futtermitteln weist der Deutsche Brauer-Bund darauf hin, dass
Biertreber als absolut sicheres Futtermittel gelten.
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